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Ostpreußen


n Ostpreußen haben wir eine Hauptlinie von 1930 bis 1945 nämlich die Heirat und die Geburt der Kinder von Erwin Hans Hermann FIETZ
Und mehrere Nebenlinien: HAGEL, BACHLER und TEUCHERT.

Weitere Verzweigungen sind auf der Datenseite www.ahnenforschung-fietz.de einzusehen. Diese werde ich nur bei besonders interessanten Funden hier erwähnen.
Die Gebiete, die 1920 von Westpreußen zu Ostpreußen kamen, habe ich unter Westpreußen behandelt.

Der Grund für die Übersiedelung der Fietzen aus Sommerau (bezw. Berlin) und Lobellen war folgende Regelung, die auch für das SAMLAND galt.



Am 1. Januar 1928 bestanden in Preußen neben etwa 1.000 Stadtgemeinden etwa 29.000 Landgemeinden und 11.894 selbständige Gutsbezirke.

Um allen Einwohnern des preußischen Staates die Möglichkeit einer Vertretung ihrer Interessen auf kommunaler Ebene zu ermöglichen, hatte das preußische Gesetz über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. Dezember 1927 in seinem §11 grundsätzlich die Aufhebung der Gutsbezirke vorgeschrieben.

Ab 30. September 1929 und zu späteren Stichtagen sind danach zum größten Teil alle Gutsbezirke aufgelöst worden. Auf Grund von Vorschlägen der Landräte wurden sie benachbarten Landgemeinden eingegliedert oder selbst in Landgemeinden umgewandelt.


Solch ein Gut war POLENNEN. Es wurde in eine Landgemeinde mit ca 30 Hofstellen umgewandelt.

Da zu dem Haus in Sommerau kein Land gehörte wurde es verkauft und Erwin Fietz bezog 1930 den nagelneuen Hof in Polennen. zu Famile FIETZ